Alles nass und grau – wirklich?

Ich mag ja unsere vier Jahreszeiten. Jede hat etwas einzigartiges und schönes. Nur muss ich zugeben, dass auch ich mich in diesem Winter sehr nach der Sonne sehne. Es ist nicht einmal die Wärme die mir fehlt sondern vielmehr die Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren. Die Energie. Aber alles jammern nützt nichts, deshalb fokussiere ich mich möglichst auf die Vorzüge dieser kalten Jahreszeit.

 

Die Energie fliesst da wo wir den Fokus legen

Wie einfach ist es doch, sich über all das zu beklagen, was nicht funktioniert, was wir nicht haben oder was uns ganz einfach ein ungutes Gefühl beschert. Es ist so kalt und düster draussen, deshalb gehe ich nicht raus, ich kann keinen Sport machen weil ich mich am Knöchel verletzt habe, ich bin alleine an diesem Wochenende weil niemand Zeit für mich hat und so weiter. Bestimmt kennst du auch solche Gedanken. Achte dich aber mal darauf, was diese Gedanken mit deiner Energie machen. Merkst du wie sie dir Energie nehmen anstatt geben? Nun ja, diese Gedanken mögen vielleicht der Wahrheit entsprechen, das stelle ich hier nicht in Frage. Doch ich behaupte, in deinem Leben gibt es mehr Umstände die wunderbar funktionieren, als solche die es eben gerade nicht tun.

 

In regelmässigen Abständen setze ich mich am Abend hin und schreibe mir auf, was mir an diesem Tag alles positive widerfahren ist. Damit meine ich nicht unbedingt nur, dass mir vielleicht eine Präsentation gut gelungen ist oder dass ich auswärts lecker Essen durfte. Natürlich gehören die definitiv auch auf die Liste. Doch es gibt so unglaublich viel mehr. Zum Beispiel für die netten Worte die ich und meine Nachbarin heute ausgetauscht haben oder dass ich heute völlig stressfrei einkaufen gehen konnte oder aber die Tatsache, dass ich am Morgen aufwachen durfte. Oder ich notiere mir, dass ich alle meine zehn Finger nutzen kann. Denn dadurch bin ich fähig zu schreiben. Dies wiederum ermöglich mir einen eigenen Blog zu haben. Du siehst, es gibt unzählige wunderbare Sachen die dir den Tag hindurch wiederfahren können. Am Anfang ist es etwas schwierig das Blatt Papier zu füllen. Doch wenn du mal anfängst, kommen dir plötzlich immer mehr Situationen, Gefühle, Dinge, Begegnungen und Gegebenheiten in den Sinn wofür du dankbar sein kannst. Und das faszinierende dabei ist, du kommst dabei automatisch in ein Hochgefühl. Wichtig dabei ist einfach, nicht plötzlich in Mitleid zu verfallen. Es geht bei dieser Übung einzig und alleine um dich und dein Leben. Deine aktuelle Situation.

 

Ich mag ja unsere vier Jahreszeiten. Jede hat etwas einzigartiges und schönes. Nur muss ich zugeben, dass auch ich mich in diesem Winter sehr nach der Sonne sehne. Es ist nicht einmal die Wärme die mir fehlt sondern vielmehr die Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren. Die Energie. Aber alles jammern nützt nichts, deshalb fokussiere ich mich möglichst auf die Vorzüge dieser kalten Jahreszeit.

 

Die Energie fliesst da wo wir den Fokus legen

Wie einfach ist es doch, sich über all das zu beklagen, was nicht funktioniert, was wir nicht haben oder was uns ganz einfach ein ungutes Gefühl beschert. Es ist so kalt und düster draussen, deshalb gehe ich nicht raus, ich kann keinen Sport machen weil ich mich am Knöchel verletzt habe, ich bin alleine an diesem Wochenende weil niemand Zeit für mich hat und so weiter. Bestimmt kennst du auch solche Gedanken. Achte dich aber mal darauf, was diese Gedanken mit deiner Energie machen. Merkst du wie sie dir Energie nehmen anstatt geben? Nun ja, diese Gedanken mögen vielleicht der Wahrheit entsprechen, das stelle ich hier nicht in Frage. Doch ich behaupte, in deinem Leben gibt es mehr Umstände die wunderbar funktionieren, als solche die es eben gerade nicht tun.

In regelmässigen Abständen setze ich mich am Abend hin und schreibe mir auf, was mir an diesem Tag alles positive widerfahren ist. Damit meine ich nicht unbedingt nur, dass mir vielleicht eine Präsentation gut gelungen ist oder dass ich auswärts lecker Essen durfte. Natürlich gehören die definitiv auch auf die Liste. Doch es gibt so unglaublich viel mehr. Zum Beispiel für die netten Worte die ich und meine Nachbarin heute ausgetauscht haben oder dass ich heute völlig stressfrei einkaufen gehen konnte oder aber die Tatsache, dass ich am Morgen aufwachen durfte. Oder ich notiere mir, dass ich alle meine zehn Finger nutzen kann. Denn dadurch bin ich fähig zu schreiben. Dies wiederum ermöglich mir einen eigenen Blog zu haben. Du siehst, es gibt unzählige wunderbare Sachen die dir den Tag hindurch wiederfahren können. Am Anfang ist es etwas schwierig das Blatt Papier zu füllen. Doch wenn du mal anfängst, kommen dir plötzlich immer mehr Situationen, Gefühle, Dinge, Begegnungen und Gegebenheiten in den Sinn wofür du dankbar sein kannst. Und das faszinierende dabei ist, du kommst dabei automatisch in ein Hochgefühl. Wichtig dabei ist einfach, nicht plötzlich in Mitleid zu verfallen. Es geht bei dieser Übung einzig und alleine um dich und dein Leben. Deine aktuelle Situation.

 

Und plötzlich ist die Welt viel schöner

Und genau mit diesem Fokus versuche ich die etwas drückenden Wintertage zu gestalten. Ich geniesse die gemütlichen Stunden zuhause. Abends, wenn alle Hausarbeiten erledigt sind, koche ich mir einen Tee und mache es mir auf dem Sofa gemütlich. Entweder greife ich zu einem spannenden Buch, höre Podcasts oder schreibe wie jetzt an einem Blogartikel. Und wenn es ultra gemütlich sein soll, schlüpfe ich unter meine Kuscheldecke und zünde eine Kerze an. Und wenn ich vorher noch dick eingepackt am See spazieren war, mit einer eisigkalten Nasenspitze nach Hause komme, verdoppelt dies den Wohlfühlfaktor schlagartig. Wie schön ist es da in eine warme Stube zu kommen, ein paar gemütliche Stunden zu geniessen und die Seele baumeln zu lassen. Für mich die ultimativen Seelenwärmer an düsteren Wintertagen. Dabei bin ich mir auch immer wieder bewusst, dass diese Genussmomente nur durch das ungemütliche Wetter erst möglich sind. An einem heissen Sommertag ist es einfach nicht das selbe Feeling unter der dicken Kuscheldecke mit heissem Tee und Kerzenschein.

Und wenn wir uns darauf konzentrieren, was gerade alles wunderbares um uns passiert, dann springen uns die Genussmomente quasi an. Hast du schon bemerkt, seit einigen Wochen trotzen die ersten Frühlingsboten tapfer gegen das garstige Wetter an. Die ersten Schneeglöckchen ragen bereits stolz aus einigen Ecken und auch leuchtende Krokusbeete strahlen bereits um die Wette. Ich habe bereits den ersten Bärlauch durch die Erde gucken sehen. Der Frühling klopft also zaghaft an die Tür und wir dürfen uns bereits jetzt über die Energie dieser Jahreszeit freuen.

Herzliche Grüsse

Selina